Du buchst nicht einfach eine Fläche. Du wirst Mitmacher einer gemeinsamen Bühne.
NeuroDiversCity ist aus der Überzeugung entstanden, dass die spannendsten Gespräche oft nicht auf klassischen Messeständen stattfinden. Wir schaffen einen kuratierten Begegnungsraum, in dem Menschen, Ideen und Perspektiven zusammenkommen, die Arbeit, Gesundheit und Zukunft neu denken.
Statt nebeneinander auszustellen, gestalten wir gemeinsam eine Bühne für Austausch, Sichtbarkeit und neue Verbindungen. So entsteht ein Ort, an dem Begegnungen nicht dem Zufall überlassen werden, sondern bewusst ermöglicht werden.
Diese Offenheit gehört zum Konzept: Die Mitmacher bringen Expertise, Ideen und Perspektiven ein und gestalten NeuroDiversCity gemeinsam weiter.
Mitmacher
Wen du in der NeuroDiversCity triffst
Lerne die Menschen kennen, die ihre Erfahrungen, Ideen und Perspektiven in die NeuroDiversCity einbringen.
Sabine Buch
Präsidentin Europäisches Institut für Neurodivergenz · CEO ImpactNow · ND Expert
EIfND
„Ich zeige, wie neuroinklusive Arbeit unterschiedliche Denkweisen zu echten Stärken macht."
Ein Raum, in dem Menschen Ideen gemeinsam weiterentwickeln.
Eine Stadt entsteht nicht an einem Tag. Sie wächst. Sie verändert sich. Sie lebt von den Menschen, die sie gestalten.
Genau diesem Gedanken folgt NeuroDiversCity.
Konzeptbilder – keine echten Fotos
Am Anfang stehen Baugerüste, offene Flächen und Ideen. Wege entstehen. Plätze laden zum Austausch ein. Gebäude wachsen. Manche Bereiche sind bereits fertig. Andere entwickeln sich weiter.
Mitmachen verändert Räume.
Wir entwickeln gemeinsam einen Begegnungsraum, der während der Vorbereitung und auf der Messe weiter wächst.
Zusammen mit dem Unternehmen XBrick entstehen immer wieder neue Sitzlandschaften, Begegnungsräume und Workshopflächen. Aus denselben modularen Elementen entwickeln wir neue Perspektiven für Gespräche, Vorträge und spontane Begegnungen.
Mit der Unterstützung von PrintMyWall skizziert ein mobiler Wanddrucker Häuser, Gesichter, Ideen zu einer Stadt. Hier wird erlebbar, wie unterschiedlich Menschen denken, lernen, kommunizieren und arbeiten.
Unsere Speaker-Bühne lädt zu kurzen Impulsen ein. lemonade4you eröffnet Gespräche. Weitere Mitmachaktionen entwickeln sich bis zur Messe gemeinsam mit unseren Partnern und Mitmachern weiter.
Auf der bedruckten Wand erweitern Partner, Mitmacher und Besucher Schritt für Schritt das gemeinsame Stadtbild mit Farben und persönlichen Gedanken. So dokumentiert die NeuroDiversCity ihre eigene Entwicklung und macht sichtbar, was unser Projekt auszeichnet:
Menschen begegnen sich. Menschen bringen sich ein. Menschen gestalten gemeinsam Zukunft.
Das sinnliche Begegnungsformat
lemonade4you
Der spielerische Türöffner für neue Gespräche. Mit frischen Zitronen laden wir zu uns ein – ganz nach dem Motto: Wenn dir das Leben Zitronen gibt, mach Limonade draus.
Am besten mit uns.
Du hast einen potenziellen Interessenten? Wir sorgen für die Zitrone, du für einen schmackhaften Austausch auf Augenhöhe. Gemeinsam ertastet ihr die raue Oberfläche der Zitrone, riecht ihren frischen Duft und kommt gemeinsam ins Gespräch.
Die Zitrone steht dabei für den ersten Impuls: frisch, direkt und manchmal noch ein wenig sauer. Erst im gemeinsamen Austausch entsteht daraus etwas Neues. Mit Wasser, Süße und den richtigen Zutaten wird aus einer einfachen Zitrone eine individuelle Limonade – und aus einem ersten Kontakt im besten Fall ein echtes Gespräch, eine Idee oder eine neue Zusammenarbeit.
Was du in der NeuroDiversCity erleben kannst
Die Formate.
Talk
Speaker Slots & Micro-Talks
Kurze Impuls-Formate auf einer gemeinsamen Bühne. Inspiration, Gespräche und Begegnungen direkt bei uns am Stand. Dein Thema bekommt den Raum, den es verdient.
Begegnung
Gesprächsräume
Flexible Orte für Austausch, Workshops und vertiefende Begegnungen. Mit modularen Elementen entstehen offene und zugleich geschützte Begegnungsinseln.
Interaktion
Interaktion & Mitgestaltung
Die NeuroDiversCity lebt von den Ideen ihrer Mitmacher. Eigene Gesprächsformate, interaktive Elemente und besondere Begegnungsideen sind ausdrücklich willkommen.
Konzeptbilder – keine echten Fotos
Konzeptbild – kein reales Foto
Dein Mitmacher-Paket
Was du bekommst
Vor, während und nach der Messe.
Vor der Messe
Mitmacherprofil und Unternehmensvorstellung
Veröffentlichung auf Website und Projektplattformen
Einbindung in die Projektkommunikation
Präsenz über LinkedIn und Social Media
Einbindung in Medienpartnerschaften
Reichweite über lemonade4you
Während der Messe
Präsenz in der NeuroDiversCity auf der Zukunft Personal Europe 2026
Messeticket für drei Tage
Unternehmensname und Logo innerhalb der Area
Unternehmensprofil im Mitmacherverzeichnis
Individuelles Mitmacher Badge
Nutzung der gemeinsamen Begegnungsflächen
Nutzung der Lemon Bar als Kommunikations- und Begegnungsformat
Sichtbarkeit auf Projektionsflächen und Medieninstallationen
Möglichkeit für Kurzpitches und Unternehmensvorstellungen
Teilnahme an Mikro Talks und Gesprächsformaten
Zugang zum kuratierten Netzwerk
Austausch mit anderen Mitmachern und potenziellen Auftraggebern
Nach der Messe
Einbindung in die Nachkommunikation
Social Media Rückblicke
Nutzung entstandener Inhalte für die eigene Kommunikation
Fortführung der Vernetzung innerhalb der Community
Investment
Dein Zugang zu NeuroDiversCity.
2.500 € zzgl. MwSt.
pro Mitmacher · Zukunft Personal Europe 2026
Du buchst nicht einfach einen Stand.
Du wirst Mitmacher einer gemeinsamen Bühne. Du präsentierst nicht nur Dein Unternehmen. Du wirst sichtbar, kommst ins Gespräch und gestaltest die Zukunft der Arbeit gemeinsam mit anderen Mitmachern.
Optional
Individuell erweiterbar.
Mehr Mitwirkung. Mehr Wirkung.
Je nach Zielsetzung können zusätzliche Kommunikations- und Sichtbarkeitspakete individuell ergänzt werden.
Auf der Speaker Stage bringen Mitmacher und ausgewählte Speaker ihre Themen auf die Bühne. Kurze Impulsvorträge und Q&As eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf Arbeit, Gesundheit, Führung, Neurodiversität und Zukunftsgestaltung.
Gemeinsam mit dem Speaker Spot Magazin schaffen wir einen Ort für Inspiration, Austausch und persönliche Begegnung mitten in der NeuroDiversCity.
Konzeptbild – kein reales Foto
Moderation
Elena Müller
SpeakerSpot Magazin
Corinna Behling
Systemische Personal & Business Coach
Speaker Stage – Programm
Impulse, Gespräche und Q&As an allen drei Messetagen.
Tag 1 · Dienstag, 15. September 2026
Uhrzeit
Speaker
Thema
10:00 Uhr
Name Speaker
Titel des Impulses + Q&A
11:00 Uhr
Name Speaker
Titel des Impulses + Q&A
12:00 Uhr
Name Speaker
Titel des Impulses + Q&A
Tag 2 · Mittwoch, 16. September 2026
Uhrzeit
Speaker
Thema
10:00 Uhr
Name Speaker
Titel des Impulses + Q&A
11:00 Uhr
Name Speaker
Titel des Impulses + Q&A
12:00 Uhr
Name Speaker
Titel des Impulses + Q&A
Tag 3 · Donnerstag, 17. September 2026
Uhrzeit
Speaker
Thema
10:00 Uhr
Name Speaker
Titel des Impulses + Q&A
11:00 Uhr
Name Speaker
Titel des Impulses + Q&A
12:00 Uhr
Name Speaker
Titel des Impulses + Q&A
Dein Thema auf unserer Speaker Stage
Für die Speaker Stage sind noch einzelne Speaker Spots verfügbar. Wer einen eigenen Impuls setzen und sein Thema auf der Zukunft Personal präsentieren möchte, kann Teil des Programms werden.
Speaker Slot690 € pro Slot
Video-Premium-Paket*990 € inkl. Speaker Slot
20-minütiger Speaker Slot
Wahlweise als Impulsvortrag, Pitch oder moderierter Fachimpuls auf der Speaker Stage
Präsentation vor HR-Verantwortlichen, Beratern und Zukunftsgestaltern
Sichtbarkeit vor einem relevanten Fachpublikum
Magazin-Sonderausgabe: Begleitend zur Messe erscheint eine Sonderedition des Speaker Spot Magazins als hochwertige Standzeitung. Auflage: 500 Exemplare für die gezielte Distribution an Entscheider.
Austausch mit HR-Entscheidern und Zukunftsgestaltern
Im Anschluss Zeit für persönliche Gespräche, Vernetzung und neue Kontakte
* Optional buchbar•Video-Premium-Paket: professionelle Produktion durch Philipp/High-Studios, drei Social-Media-Reels, Distribution über LinkedIn und YouTube (Positive TV Channel)
Viele Menschen haben etwas zu sagen. Doch zwischen fachlicher Expertise und öffentlicher Wahrnehmung liegt oft eine große Lücke. Das SpeakerSpot Magazin schafft genau dafür eine Bühne. Als Premium-Magazin und Multi-Channel-Plattform verbindet es Print, digitale Sichtbarkeit und persönliche Begegnungen für Menschen, die mit ihren Themen Wirkung entfalten möchten. Im Mittelpunkt stehen Persönlichkeiten, ihre Geschichten und ihre Expertise.
Das SpeakerSpot Magazin richtet sich an Speaker, Trainer, Moderatoren, Coaches, Unternehmer und Entscheider, die Sichtbarkeit mit Substanz verbinden möchten. Statt kurzfristiger Aufmerksamkeit setzt das Magazin auf hochwertige Porträts, redaktionelle Beiträge, Eventreportagen und inspirierende Geschichten, die Menschen und ihre Themen nachhaltig sichtbar machen. Print, digitale Kanäle, Community und Eventformate greifen dabei ineinander und schaffen Reichweite weit über den eigentlichen Auftritt hinaus.
Als Bühnen- und Medienpartner der NeuroDiversCity begleitet das SpeakerSpot Magazin die Speaker Stage redaktionell und moderiert das Programm vor Ort. Darüber hinaus unterstützt das Magazin die Kommunikation bereits im Vorfeld der Zukunft Personal Europe und macht ausgewählte Speaker und Themen auch über die Messe hinaus sichtbar. Gemeinsam entsteht so eine Plattform, die Fachwissen, persönliche Begegnungen und mediale Reichweite miteinander verbindet.
Hinter dem SpeakerSpot Magazin steht Elena Müller. Als Gründerin und CEO verfolgt sie das Ziel, Menschen mit relevanten Botschaften professionell sichtbar zu machen und ihnen eine Bühne zu geben, unabhängig von Bekanntheitsgrad oder großen Marketingbudgets. Qualität, Authentizität und nachhaltige Wirkung stehen dabei im Mittelpunkt.
Xbrick ist ein leichtes, modulares Multifunktionsmöbel für Räume, die sich verändern dürfen. Aus einem einfachen Quader entstehen Sitzgelegenheiten, Stehhilfen, kleine Arbeitsflächen, Podeste, Bewegungsparcours oder flexible Settings für Gespräche, Workshops und Begegnungen.
Der Xbrick wiegt nur rund 1,4 Kilogramm, ist stapelbar, leise, robust, outdoor-tauglich und intuitiv nutzbar. Entwickelt wurde er von wd3 als Antwort auf die Frage, wie mit möglichst wenig Material möglichst viele Raumsituationen entstehen können.
In NeuroDiversCity hilft Xbrick dabei, aus Messefläche einen beweglichen Begegnungsraum zu machen: offen, veränderbar und einladend für Menschen, Gespräche und neue Perspektiven.
Räume prägen, wie Menschen miteinander ins Gespräch kommen. Manchmal braucht es dafür keine große Architektur, sondern ein Element, das leicht genug ist, um es einfach in die Hand zu nehmen – und offen genug, damit Menschen selbst entscheiden können, was daraus wird.
Genau hier setzt Xbrick an.
Der Xbrick ist ein modularer Sitzquader aus EPP und zugleich ein multifunktionales Leichtbaumöbel. Er kann Hocker, Stehhilfe, Tisch, Podest, Regal, Tribüne, Bewegungsbaustein oder Teil eines größeren Settings sein. Seine Stärke liegt nicht darin, eine einzige Funktion perfekt vorzuschreiben. Seine Stärke liegt darin, viele Möglichkeiten offen zu halten.
Entstanden ist Xbrick aus einer gestalterischen Frage: Wie lässt sich ein möglichst reduziertes Objekt entwickeln, das Räume schnell verändern kann? Der Ursprung führt zurück zu einem einfachen Holzquader aus der Schnitzschule Berchtesgaden, der als Podest, Hocker, Ablage und Arbeitsmittel diente. Jahre später übersetzte wd3 diese Idee in ein leichtes, präzises und vielseitig einsetzbares Möbel für agile Arbeits- und Lernumgebungen.
Heute wird Xbrick in sehr unterschiedlichen Kontexten genutzt: in Büros, Schulen, Kitas, Werkstätten, Praxen, Museen, Fitnessbereichen, im Außenraum und in temporären Raumsituationen. Durch sein geringes Gewicht, die Grifflöcher, die Stapelbarkeit und das passende Zubehör lässt er sich schnell bewegen, kombinieren und neu einsetzen. So entstehen aus wenigen Elementen immer wieder neue Formen von Zusammenarbeit, Bewegung und Begegnung.
Auch Nachhaltigkeit wird bei Xbrick nicht nur über Material gedacht, sondern über Nutzung. Ein Möbel, das viele Aufgaben übernehmen kann, muss nicht für jede einzelne Situation ersetzt werden. Xbrick wird in Süddeutschland produziert, mit kurzen Wegen, transparenten Lieferketten und Montage in den Remstal Werkstätten der Diakonie Stetten. Das Material ist langlebig, schadstofffrei geprüft und zu 100 Prozent recyclingfähig.
In NeuroDiversCity bringt Xbrick genau diese Haltung ein. Der gemeinsame Auftritt auf der Zukunft Personal Europe 2026 soll kein starrer Messestand sein, sondern ein Begegnungsraum, der sich bewegen, öffnen und verändern kann. Xbrick schafft dafür die flexible Grundlage: für Gespräche an der Lemon Bar, kurze Impulse, spontane Gruppen, ruhige Sitzmomente oder neue Blickrichtungen im Raum.
So wird aus einem einfachen Baustein mehr als ein Möbelstück. Er lädt Menschen ein, Räume selbst mitzugestalten.
Aline Sommer-Noack, Vizepräsidentin & Direktorin für Bildung
Neurodivergenz wird in Organisationen oft erst dann sichtbar, wenn etwas nicht funktioniert: im Recruiting, in der Zusammenarbeit, in der Schule, in Führungssituationen oder dort, wo Menschen ihre Stärken nicht zeigen können, weil die vorhandenen Strukturen zu eng gebaut sind.
Das Europäische Institut für Neurodivergenz setzt früher an. Es unterstützt Unternehmen, Behörden, Bildungseinrichtungen und Organisationen dabei, Neurodivergenz besser zu verstehen und Bedingungen zu schaffen, in denen unterschiedliche Denk-, Lern- und Arbeitsweisen wirksam werden können.
Dabei geht es nicht um Sonderwege für Einzelne, sondern um Arbeitsbedingungen, die unterschiedliche Denk-, Wahrnehmungs- und Verarbeitungsweisen von Anfang an berücksichtigen: durch klare Kommunikation, neuroinklusive Führung, faire Prozesse und ein besseres Verständnis dafür, wie Menschen ihre Fähigkeiten im Arbeitsalltag wirksam einbringen können.
Die Arbeit des Instituts reicht von Beratung und Qualifizierung bis zu Standards und Zertifizierungen für neuroinklusive Organisationen.
In NeuroDiversCity sucht das Institut den aktiven Austausch mit Menschen, die Arbeit, Bildung und Zusammenarbeit anders gestalten wollen: zugänglicher, fairer und offener für unterschiedliche Denk-, Wahrnehmungs- und Verarbeitungsweisen. Es geht darum, Neurodivergenz im Alltag besser zu verstehen und Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass unterschiedliche Menschen ihre Fähigkeiten wirksam einbringen können.
Hinter dem Europäischen Institut für Neurodivergenz steht Sabine Buch. Als Gründerin und Präsidentin verbindet sie persönliche Erfahrung mit fachlicher Arbeit an neuroinklusiven Strukturen.
Unternehmen werden nicht allein durch Strategien, Prozesse oder Technologien leistungsfähig. Sie werden es durch Menschen, die gesund bleiben, wirksam zusammenarbeiten und gute Führung erleben.
HUMAN IN BUSINESS verbindet Organisationsentwicklung, Leadership & Team-Coaching und Gesundheitsberatung in einem integrierten Ansatz: gesunde Menschen, wirksame Teams, starke Organisationen. Dahinter stehen Karin und Guido Körfer. Ergänzt wird ihre Arbeit durch ein wachsendes Netzwerk aus erfahrenen Coaches, Therapeut:innen, Psycholog:innen und Organisationsentwickler:innen, die unterschiedliche Kompetenzen in gemeinsame Mandate einbringen.
Das Ziel: Unternehmen attraktiver für Talente machen, Krankenstände reduzieren und Leistungsfähigkeit nachhaltig stärken.
HUMAN IN BUSINESS setzt dort an, wo viele Herausforderungen in Unternehmen gleichzeitig entstehen: in Strukturen, in Führung, in Teams und bei der Gesundheit der Menschen.
Karin und Guido Körfer betrachten Organisation, Führung und Gesundheit nicht getrennt, sondern als zusammenhängendes System. HUMAN IN BUSINESS verbindet deshalb Organisationsentwicklung, Leadership & Team-Coaching und Gesundheitsberatung zu einem integrierten Ansatz. Dabei geht es um klare Rollen, gute Führung, wirksame Zusammenarbeit, Resilienz und eine Kultur, die Leistungsfähigkeit ermöglicht, ohne sie auf Kosten der Menschen zu erzeugen.
Die beiden bringen unterschiedliche Perspektiven zusammen. Guido Körfer kommt aus der Business- und Organisationswelt. Karin Körfer bringt langjährige medizinisch-therapeutische Erfahrung ein. Gemeinsam richten sie den Blick auf die Frage, wie Menschen in Unternehmen gesund, leistungsfähig und motiviert bleiben können.
Erweitert wird diese Arbeit durch das HIB Coach Netzwerk. Dazu gehören Menschen mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen, unter anderem aus Business Coaching, Leadership, Organisationsentwicklung, Therapie, Psychologie und Körperarbeit. So kann HUMAN IN BUSINESS größere Mandate begleiten und je nach Bedarf genau die Kompetenzen zusammenführen, die eine Organisation, ein Team oder eine Führungssituation gerade braucht.
In NeuroDiversCity bringt HUMAN IN BUSINESS eine Perspektive ein, die gut zur Zukunft der Arbeit passt: Je mehr Unsicherheit, Komplexität und technologische Veränderung in Unternehmen ankommen, desto wichtiger wird das Menschliche. Gesundheit ist für Guido und Karin Körfer kein Zusatzprogramm, sondern Teil wirksamer Unternehmensentwicklung.
Ines Schäfer & Daniel Wieland, Mitgründerin und Mitgründer
Gesundheit wird in Unternehmen oft erst dann zum Thema, wenn Menschen ausfallen, Fachkräfte fehlen oder Belastungen nicht mehr zu übersehen sind.
Die proMensch Versicherungsmakler GmbH setzt früher an. Sie unterstützt Arbeitgeber dabei, Gesundheit nicht als zusätzlichen Benefit zu betrachten, sondern als Teil moderner Unternehmenskultur, Mitarbeiterbindung und Wertschätzung. Im Mittelpunkt steht dabei die betriebliche Krankenversicherung als strategischer Baustein: nicht als Produkt, das verkauft werden soll, sondern als Möglichkeit, Menschen im Arbeitsalltag konkret zu entlasten.
Viele Unternehmen investieren in Prozesse, Digitalisierung und Strukturen. Doch am Ende sind es die Mitarbeitenden, die Verantwortung übernehmen, Kundinnen und Kunden betreuen, Probleme lösen und Unternehmen leistungsfähig halten. Genau hier setzt proMensch an.
Das Unternehmen wurde von Ines Schäfer und Daniel Wieland gegründet, um Arbeitgeber im Bereich der betrieblichen Krankenversicherung zu beraten. Ihre Haltung: Gesundheit ist kein Benefit. Sie ist eine Form von Wertschätzung, die im Alltag spürbar werden kann.
Dabei geht es nicht nur um Versicherungsschutz. Es geht um die Frage, wie Unternehmen ihre Mitarbeitenden langfristig gesund halten, finanziell entlasten und ihnen schnelleren Zugang zu medizinischer Unterstützung ermöglichen können. Eine betriebliche Krankenversicherung kann dafür ein Baustein sein: mit Gesundheitsbudgets, Vorsorgeleistungen, Facharztservices, Videosprechstunden oder Unterstützung bei mentaler Gesundheit.
Für proMensch ist die betriebliche Krankenversicherung deshalb nicht das eigentliche Ziel. Das Ziel sind gesunde, motivierte und wertgeschätzte Menschen. Die Beratung richtet sich an Arbeitgeber, die Mitarbeiterbindung, Arbeitgeberattraktivität und wirtschaftliche Verantwortung nicht getrennt voneinander denken wollen.
In NeuroDiversCity bringt proMensch eine Perspektive ein, die eng mit der Zukunft der Arbeit verbunden ist: Wie schaffen Unternehmen Arbeitsbedingungen, in denen Menschen nicht erst dann gesehen werden, wenn sie ausfallen? Und wie kann Fürsorge so organisiert werden, dass sie nicht als Versprechen auf einer Karriereseite stehen bleibt, sondern im Alltag ankommt?
Hinter proMensch stehen Ines Schäfer und Daniel Wieland. Gemeinsam möchten sie den Blick auf betriebliche Krankenversicherung verändern: weg vom Versicherungsprodukt, hin zu einem Gespräch über Gesundheit, Vertrauen und moderne Arbeitgeberverantwortung.
Sabine Kreschel, Orientierungs- und Business-Coach
Viele Menschen wirken im Arbeitsalltag lange stabil: Sie erledigen Aufgaben, halten Termine ein, liefern Ergebnisse und passen sich an Erwartungen an. Doch was nach außen geordnet aussieht, kann innerlich sehr viel Kraft kosten – besonders dann, wenn Arbeitsweisen, Kommunikation oder Rahmenbedingungen nicht zur eigenen Art zu denken und zu arbeiten passen.
Sabine Kreschel setzt früher an. Als Orientierungs- und Business-Coach begleitet sie Menschen, Teams und Organisationen dort, wo berufliche Entscheidungen komplex werden, Potenziale unsichtbar bleiben oder Belastung entsteht, bevor sie zu Ausfall oder Krankheit wird.
Sabine Kreschel kennt Organisationen aus unterschiedlichen Rollen. Ihre berufliche Reise begann mit einer Ausbildung zur Industriekauffrau. Später arbeitete sie in internationalen IT-Projekten, übernahm Verantwortung als Projektleiterin, Trainerin und Führungskraft und begleitete Unternehmen durch Transformationen und neue Prozesse.
Heute verbindet sie diese Erfahrung mit ihrer Arbeit als Coach und Sparringspartnerin. Sie begleitet Menschen in beruflichen Umbruch- und Entscheidungssituationen, unterstützt Teams in Veränderungsprozessen und hilft Organisationen, genauer hinzusehen, bevor Belastung zu groß wird.
Gerade im Kontext von Neurodivergenz ist dieser Blick wichtig. Viele Menschen kompensieren lange, maskieren, passen sich an und versuchen, Erwartungen zu erfüllen, die nicht zu ihrer Art zu denken, zu arbeiten oder wahrzunehmen passen. Dadurch bleiben Potenziale unsichtbar und Belastungen steigen.
In NeuroDiversCity sucht Sabine Kreschel den Austausch mit Menschen, die Arbeit, Führung und Zusammenarbeit früher und genauer betrachten wollen: bevor aus Anpassung Erschöpfung wird, bevor Potenziale verloren gehen und bevor Menschen in Strukturen ausfallen, in denen sie eigentlich viel beitragen könnten.
Ihr Thema ist nicht nur: Wie verhindern wir, dass Menschen krank werden? Ihre größere Frage lautet: Was brauchen Menschen, damit sie wachsen können?
Für viele junge Menschen ist der Führerschein mehr als eine Prüfung. Er entscheidet mit darüber, ob Ausbildung, Arbeit und selbstständige Mobilität gelingen können.
Verkehrsmentor und die Virtuelle Fahrschule setzen genau an diesem Punkt an. Sie bereiten Jugendliche und Auszubildende frühzeitig auf reale Verkehrssituationen vor: mit Fahrsimulatoren, Gaming-Elementen, Verkehrsübungsplatz, persönlicher Begleitung und einem klaren Blick auf unterschiedliche Lernvoraussetzungen.
Das Ziel ist nicht, die klassische Fahrschule zu ersetzen. Das Ziel ist, junge Menschen besser vorbereitet dorthin zu bringen, Kosten planbarer zu machen und Unternehmen eine neue Form der Azubi-Begleitung zu ermöglichen.
Der Führerschein ist für viele Familien längst zu einer schwer kalkulierbaren Investition geworden. Wer ohne Vorerfahrung startet, wer mehr Zeit braucht oder unter Prüfungsdruck unsicher wird, kann schnell deutlich mehr Fahrstunden benötigen. Gerade auf dem Land entscheidet Mobilität jedoch oft über Ausbildung, Job und Teilhabe.
Verkehrsmentor und die Virtuelle Fahrschule wollen diese Hürde früher angehen. Jugendliche sollen nicht erst dann üben, wenn jede Fahrstunde Geld kostet. Im geschützten Simulator können sie Verkehrssituationen erleben, Blickführung trainieren, Entscheidungen treffen, Fehler machen und Routinen aufbauen, bevor es auf die Straße geht.
Dahinter steht Andre Falck. Als Fahrlehrer, Gamer und ehemaliger Bundeswehr-Ausbilder verbindet er praktische Fahrausbildung mit langjähriger Erfahrung in der Simulationsausbildung. Sein Ansatz folgt einer einfachen Beobachtung: Ein Simulator allein löst kein Problem. Entscheidend ist das Konzept dahinter – also die Verbindung aus Simulation, Reflexion, Beobachtung und echter Praxis.
Für Unternehmen wird daraus ein eigenes Thema. Denn wenn Auszubildende ihren Führerschein nicht schaffen, sich der Prozess stark verzögert oder Mobilität fehlt, betrifft das nicht nur die jungen Menschen selbst. Es kann auch Ausbildung, Einsatzfähigkeit, Planung und Bindung im Betrieb beeinflussen.
Verkehrsmentor entwickelt deshalb ein Modell, in dem Unternehmen ihre Azubis auf dem Weg zum Führerschein strukturierter begleiten können: mit Simulatortraining, festen Ansprechpartnern, Lernplan, optionalen Übungsplatz-Einheiten und dokumentiertem Fortschritt für die Ausbildungsleitung.
In NeuroDiversCity bringt Andre Falck eine Perspektive ein, die gut in den gemeinsamen Begegnungsraum passt: Lernen wird zugänglicher, wenn unterschiedliche Voraussetzungen ernst genommen werden. Und Unterstützung wird wirksamer, wenn sie nicht erst beginnt, wenn jemand bereits gescheitert ist.
Mediation, Coaching und Beratung für Zusammenarbeit, Bildung und Tourismus
Zusammenarbeit wird in Organisationen oft erst dann zum Thema, wenn Konflikte sichtbar werden, Menschen ausfallen oder Teams nicht mehr gut miteinander arbeiten.
Nils W. Bräm setzt früher an. Er begleitet Menschen und Organisationen dabei, Unterschiede im Denken, Arbeiten und Kommunizieren besser zu verstehen: in Führung, Bildung, Tourismus, Veränderungsprozessen und Zusammenarbeit. Im Mittelpunkt stehen Mediation, Coaching und Beratung nicht als fertige Lösungspakete, sondern als Möglichkeit, Konflikte einzuordnen, Reibung konstruktiv zu nutzen und Arbeitsumfelder bewusster zu gestalten.
Viele Konflikte entstehen nicht, weil Menschen schwierig sind. Sie entstehen, weil unterschiedliche Prägungen, Bedürfnisse, Denkweisen und Arbeitsrhythmen aufeinandertreffen und lange nicht verstanden werden.
Genau hier setzt Nils W. Bräm an. Er arbeitet als Mediator, Coach, Trainer und Berater an den Schnittstellen von Tourismus, Bildung und Kommunikation. Seine Erfahrung reicht von der Arbeit mit Führungskräften, Teams und Einzelpersonen bis zu Bildungs- und Tourismuskontexten, in denen unterschiedliche Interessen, Kulturen und Erwartungen aufeinandertreffen.
Dabei geht es nicht nur um akute Konfliktlösung. Es geht um die Frage, wie Menschen ihre eigene Rolle, ihr Umfeld und die Dynamiken in Zusammenarbeit besser verstehen können. Nils W. Bräm schaut auf das, was im Alltag oft übersehen wird: unterschiedliche Chronotypen, Vielbegabung, ADS- und ADHS-Profile, interkulturelle Prägungen, unausgesprochene Erwartungen oder Spannungen zwischen Sicherheit, Veränderung und Gestaltungsdrang.
Seine Haltung: Konflikte sind nicht automatisch Störungen. Sie können Hinweise darauf geben, wo Arbeitsweisen, Kommunikation oder Strukturen nicht mehr zusammenpassen. Entscheidend ist, diese Reibung früh zu erkennen und so zu bearbeiten, dass daraus Entwicklung entstehen kann.
In NeuroDiversCity bringt Nils W. Bräm eine Perspektive ein, die eng mit der Zukunft der Arbeit verbunden ist: Wie können Organisationen Menschen besser verstehen, bevor Konflikte eskalieren? Wie gelingt Zusammenarbeit, wenn Menschen unterschiedlich denken, lernen, kommunizieren und handeln? Und wie lassen sich Vielfalt, Führung und Arbeitskultur so verbinden, dass Unterschiede nicht zum Problem werden, sondern zu einer Ressource?
Hinter der Arbeit von Nils W. Bräm steht die Überzeugung, dass scheinbar Unvereinbares kombinierbar ist. Sein Motto „Pfadfinder als Lebensmotto" beschreibt dabei mehr als eine biografische Prägung. Es steht für eine Arbeitsweise, die Wege sucht, wo andere nur Widersprüche sehen: zwischen Tourismus und Bildung, zwischen Mediation und Coaching, zwischen Struktur und Intuition, zwischen individueller Prägung und gemeinsamer Zusammenarbeit.
Marc Rodenkirchen, Geschäftsführer und Chief Enabling Officer
Michael Braun, Geschäftsführer und Chief Passion Officer
Feedback entscheidet oft darüber, ob Menschen sich entwickeln, Verantwortung übernehmen und im Unternehmen bleiben. Im Alltag von Führungskräften entsteht es jedoch häufig unter Zeitdruck, aus der Erinnerung heraus und erst dann, wenn ein Gespräch bereits ansteht.
Die Passioneers GmbH setzt mit ALICE genau dort an. Die App hilft Führungskräften dabei, Feedback kontinuierlich festzuhalten, automatisch zu strukturieren und daraus eine fundierte Gesprächsgrundlage zu erstellen. So einfach wie eine Sprachnachricht.
In NeuroDiversCity bringt Marc Rodenkirchen, Geschäftsführer und Chief Enabling Officer der Passioneers GmbH, eine Frage mit, die viele Organisationen betrifft: Wie kann Feedback im Arbeitsalltag besser, regelmäßiger und menschlicher werden, ohne Führungskräfte zusätzlich zu belasten?
Feedback ist einer der stärksten Hebel für Entwicklung, Zusammenarbeit und Mitarbeiterbindung. Trotzdem findet es in vielen Unternehmen noch immer zu selten, zu spät oder zu ungenau statt. Wenn Mitarbeitergespräche vorbereitet werden, geschieht das häufig aus der Erinnerung der letzten Wochen heraus. Wichtige Beobachtungen gehen verloren, Eindrücke vermischen sich, und aus einem eigentlich kontinuierlichen Führungsinstrument wird ein punktuelles Gespräch unter Zeitdruck.
Die Passioneers GmbH möchte diesen Teil von Führung einfacher und verlässlicher machen. Im Mittelpunkt steht auf der diesjährigen Zukunft Personal Europe bewusst die App ALICE – Artificial Leadership Intelligence for Communication Efficiency.
ALICE funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Feedback wird festgehalten, sobald es entsteht. Führungskräfte können Beobachtungen per Spracheingabe erfassen, ähnlich wie eine Sprachnachricht. Die App transkribiert, sortiert und strukturiert diese Notizen automatisch. Aus einzelnen Beobachtungen entsteht so eine vorbereitete Gesprächsgrundlage für Mitarbeitergespräche, Entwicklungsgespräche oder regelmäßige Feedbacksituationen.
Dabei geht es nicht darum, Menschen zu bewerten, zu ranken oder über Dashboards vergleichbar zu machen. ALICE ist als digitales Feedback-Gedächtnis für Führungskräfte gedacht. Die Feedbacks bleiben bei denjenigen, die sie erfassen. Nach Angaben der Passioneers arbeitet die App ohne Klarnamen, ist DSGVO-konform ausgerichtet und nach Privacy-by-Design-Prinzipien konzipiert.
Ein besonderer Ansatz liegt im sogenannten Meta-Feedback. ALICE unterstützt nicht nur bei der Vorbereitung von Gesprächen, sondern gibt Führungskräften auch Hinweise zum eigenen Feedbackverhalten. So kann sichtbar werden, ob Feedback konkret genug ist, ob es ausgewogen formuliert wird oder ob bestimmte Muster entstehen. Aus der App wird damit nicht nur ein Werkzeug zur Dokumentation, sondern auch ein Begleiter für bessere Führungskommunikation.
Hinter ALICE steht die Passioneers GmbH aus Köln. Das Unternehmen begleitet Wandel menschenzentriert, individuell und wirksam. Marc Rodenkirchen bringt dafür eigene Führungserfahrung, Organisationsentwicklung und technologische Perspektive zusammen. Als Geschäftsführer und Chief Enabling Officer war er unter anderem disziplinarische Führungskraft für mehr als 50 Mitarbeitende, Organisationsentwickler in einer internationalen Reorganisation mit mehr als 3.000 Mitarbeitenden, Senior IT Enterprise Architekt, BI Consultant und Standortleiter.
Diese Erfahrung prägt auch den Blick auf ALICE. Gute Führung entsteht nicht allein durch Haltung. Sie braucht im Alltag Strukturen, die helfen, Gespräche besser vorzubereiten, Entwicklung sichtbar zu machen und Menschen nicht erst dann in den Blick zu nehmen, wenn Probleme bereits groß geworden sind.
In NeuroDiversCity sucht Passioneers den Austausch mit Menschen, die Führung, Feedback und Entwicklung neu denken wollen: alltagstauglicher, kontinuierlicher und näher an den tatsächlichen Beobachtungen im Arbeitsleben.
Denn gutes Feedback beginnt nicht im Jahresgespräch. Es beginnt in dem Moment, in dem jemand etwas wahrnimmt, das für Entwicklung wichtig sein kann.
Teilhabe scheitert oft nicht am Willen der Menschen, sondern an fehlenden Zugängen: zu Informationen, Angeboten, Arbeit, Freizeit, Bildung oder Begegnung.
Unique United setzt genau dort an. Die inklusive Online-Plattform bündelt barrierefreie Angebote und Suchanzeigen in Bereichen wie Jobs, Sport, Bildung, Entertainment und Reisen. Sie richtet sich an Menschen mit Behinderungen und wurde aus ihrer Perspektive gedacht: von Menschen mit Behinderungen für Menschen mit Behinderungen.
Dabei geht es nicht nur um Sichtbarkeit einzelner Angebote. Es geht um Orientierung im Alltag, um selbstbestimmtere Entscheidungen und um eine Gesellschaft, in der Teilhabe nicht vom Zufall abhängt.
Unternehmen, Vereine, gemeinnützige Organisationen und Privatpersonen können über Unique United barrierefreie Angebote veröffentlichen und gezielt Menschen mit Behinderungen erreichen. Gleichzeitig unterstützt die Plattform dabei, inklusive Arbeitswelten, barrierefreie Freizeitangebote und mehr Chancengleichheit sichtbar zu machen.
Hinter Unique United steht Louis Kleemeyer. Als Gründer und Geschäftsführer verbindet er persönliche Erfahrung mit unternehmerischem Engagement für Inklusion und Barrierefreiheit. Seit seiner Geburt lebt er mit einer Lernbehinderung. Diese Erfahrung hat ihn motiviert, sich für mehr Teilhabe und Chancengleichheit einzusetzen.
In NeuroDiversCity bringt Unique United eine Perspektive ein, die sehr konkret ist: Wie werden Angebote zugänglich? Wie finden Menschen die Informationen, die sie wirklich brauchen? Und wie können Unternehmen, Organisationen und Initiativen Barrieren nicht nur benennen, sondern praktisch abbauen?
Damit passt Unique United in einen Begegnungsraum, in dem nicht über Inklusion gesprochen wird, als wäre sie ein Zusatzthema. Sondern dort, wo Menschen Arbeit, Bildung, Gesundheit, Barrierefreiheit und Teilhabe gemeinsam neu denken.
Ich habe Maschinenbau, Pädagogik und später Marketing studiert – eine ungewöhnliche Kombination, die meinen Kern beschreibt: Technische Struktur, didaktisches Denken und kreative Kommunikation greifen bei mir ineinander. Seit 2008 begleite ich Menschen und Organisationen in Veränderungsprozessen. Mein Fokus: Klarheit darüber, warum etwas getan wird – bevor gefragt wird, wie. Aus dieser Arbeit heraus ist das PyrPos® System mit der SYSTEMPYRAMIDE® entstanden. Mein Leitmotiv: „The WHY matters." Aus genau diesem Antrieb heraus habe ich NeuroDiversCity gegründet.
Ich bin Präsidentin des Europäischen Instituts für Neurodivergenz und Mitbegründerin von ImpactNow sowie Ex-Vice President T-Systems und Mitbegründerin von Krisenglück. Ich beschäftige mich mit den Themen Neurodiversität, Zukunft der Arbeit, Führung, Gesundheit und Transformation. Als TEDx-Rednerin und Impulsgeberin setze ich mich für menschzentrierte Arbeitswelten und inklusive Zukunftsgestaltung ein – und stehe für die Sichtbarkeit ungewöhnlicher Perspektiven und Denkansätze. Ich verbinde dabei Wirtschaft, Technologie und gesellschaftliche Zukunftsthemen.
Ich bin studierter Film- und Theaterregisseur. Mein Kern: abstrakte Ideen in konkrete Bilder und Handlungen übersetzen. In mehr als 20 Jahren in Kultur, Unternehmenskommunikation, Journalismus und B2B war mir stets eines wichtig: Menschen für Projekte begeistern und den richtigen Rahmen dafür schaffen. Genau diesen Rahmen schaffe ich mit NeuroDiversCity – einem Format, das nicht erklärt, sondern erleben lässt.